Wenn der teure und geliebte Wintergarten fertiggestellt wird, soll dieser dementsprechend auch das ganze Jahr lang genutzt werden.

Dazu ist es erforderlich, diesen entsprechend zu beheizen.

Aufgrund des oft bedeckten Himmels und den kurzen Sonnenphasen, reicht die Wärme des Öfteren nicht dazu aus, den Wintergarten von Frost freizuhalten. Dies ist insbesondere bei der Planung zu berücksichtigen, ein Fachmann kann die gewünschten Informationen zu Größe und Art des Heizelementes liefern. Anzumerken ist vor allem, dass bei der Planung insbesondere dem Fußbodenaufbau größte Beachtung geschenkt werden sollte, denn dieser ist für die Beheizung in der Regel besonders wichtig.

Mit dem Bau des Wintergartens sollte erst begonnen werden, wenn die Planung für die Beheizung und Klimatisierung bereits vollendet ist. Vor allem in der kalten Jahreszeit ist es von größter Wichtigkeit, dass man im Wintergarten bei angenehmen Temperaturen verweilt, während draußen das Eis klirrt und der Schnee fällt. Die wohl bekannteste und auch beste Möglichkeit den Wintergarten zu heizen, besteht in dem Einbau einer Fußbodenheizung.

Diese Art der Heizung garantiert eine ständig gehaltene Mindesttemperatur, die Umgebung wird ständig angenehm und wohlfühlend aufgewärmt. Die Fußbodenheizung kann natürlich bei Bedarf eine höhere Wärmeabstrahlung liefern, kontrolliert wird die Fußbodenheizung durch eine einfache Steuerung. Es existieren unter anderem auch hochmoderne und teilweise automatisierte Steuerungen, diese gehen auch auf die Umgebungstemperatur, die Außentemperatur und Luftfeuchtigkeit ein, damit ein optimales und energiesparendes Heizmuster durchgeführt werden kann.